Essen in Berlin - für jeden was dabei


Und wieder einmal war ich in Berlin und hatte das Glück schön zu speisen und zu trinken. Besonders für Culinarik-Fans ist das Hartmanns zu empfehlen. Endlich kam ich damit mal nach Kreuzberg. Und die Herrschaften können alles gut: ob Wild oder auch Fisch. Unbedingt probieren - es ist auf jeden Fall auch was für´s Auge. Und auch die Lage im Keller hat was.

Für zwischendurch zum Beispiel auf einen kurzen Kaffee ist das Mörder zu empfehlen. Wahrscheinlich gibt es so etwas nur in Berlin - der Name der Kneipe, aber auch die Kneipe selbst. Mehr als ein Miniraum ist es nicht, da stehen dann vier (oder waren es mehr?) Plastikstühle und irgendwo hinter dem Tresen zaubert die Bedienung dann auch eine ganz gute Latte raus. Anscheinend gibt es auch gute Tartes, Toasts und Ciabattas. Dazu kann ich aber nix sagen. Es wird auf jeden Fall im Berlin vis.a.vis unter "Lifestyle" erwähnt. Was ich erst hinterher rausbekommen hab! (nicht dass ihr denkt, ich gehe nur da hin, wo ich was in der Zeitung les ... nönö - das war spontan! dafür gibt es Zeugen).

So und jetzt fehlt nur noch die gute Cocktailbar: bitte schön. Wie schön auch, dass man nette Leute in Berlin kennt, denn dahin wäre ich niemals ... obwohl das CSA wohl eine Kulteinrichtung ist. Kult ist auf jedenfall der Spruch an der Wand "jeder braucht jemanden, egal für was" und auch die gesamte Einrichtung. Den Negroni bekommt man hin - ohne bei Schumans nach zu gucken und das ist doch schon was. Auf einer der schönsten Straßen von Berlin, der Karl-Mary-Allee - leider etwas einsam gelegen ... aber im Osten ist man in Berlin ja ohnehin meistens. Ein kleiner Abstecher lohnt also.

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