holyfields mischt den Fast Food Markt auf - in Berlin ...


bald aber auch in München. So die zuversichtliche Aussage der Geschäftsleitung von holyfields. Doch zunächst sollte man sich den riesen großen Laden an prominenter Stelle in Berlin ansehen. Fast Food ist das natürlich nicht. Doch was vor über 50 Jahren einst McDonalds und Burger King starteten, nämlich dass ich mir mein Essen selbst hole, das hat vapiano verfeinert und lifestyliger gemacht und jetzt kommt mit holyfieds die Edelvariante davon. Man bestellt selbstverständlich nicht an einem Counter oder Tresen hinter dem sich schwitzend und laut die Crew befindet. Nein. In der schneeweißen Lobby, unterbrochen von helgrau braunen Blättern am Boden schreitet man nach der Rezeption auf weiß lackierte Bildschirme bzw. Menüterminals zu. Ich vergass zu erwähnen, dass man an der Reception ein kleines Gerät in die Hand bekommt. Mit diesem kleinen Begleiter lädt man nämlich seinen Menüwünsch auf und der piepst dann auch, wenn das Essen fertig und abholbereit ist. Aber das kennen wir ja schon vom Pizzapiepser aus dem Gast oder Occui in München.

Aber zurück zu den Terminals. Die sind nämlich was ganz besonderes. Weiß, lackiert, ein bisserl was von Apple und sanft im Tastendruck. Eine Wonne zu bestellen.

Ach ja das Essen: ist ok.

Das Ambiente: wirklich sehenswert. Mittags ist es sicher brummvoll. Abends um 9 oder 10 ein bisserl ausgestorben. Hingehen und Staunen. Mindestens 300 Sitzplätze gibt es "unter den Linden 17".

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