Zu Gast bei Robert De Niro in Mailand

Filmschauspieler wollen alle irgendwann mal in ihrer Karriere ein Restaurant eröffnen. So auch Robert De Niro, der in New York gestartet ist, kulinarisch Japan und Amerika zusammenzubringen. In der Nobu  Bar & Restaurant hat er in Mailand nun auch noch Italien mit in den Mix geworfen. Wer um das Armani-Building mit seinen Shops, Hotel und Cafe in der Mailänder Innenstadt herumwandert, landet in einer Seitengasse vor den Eingang des Nobel-Japaners Nobu. Edel gestaltet aus einer Mischung aus Armani und japanischer moderner Kunst. Ruhig, aber mit mehr Wärme, als man das von Armani gewohnt ist, wird man hier empfangen und gerne an die Bar gebeten. Und selbst wer nur ein Glas Wein trinkt, bekommt eine Auswahl an köstlichen Sushis als Snack zubereitet – präsentiert in einer wunderbaren Spanschachtel. Eine angenehme Überraschung und auch ungewohnte Gastfreundschaft von einem Nobelrestaurant. Zum Abendsnack gerne ausprobieren. Und nur Mut, nur rein. So schön, wie die Italiener kann man ohnehin nicht sein. Und schließlich ist das Nobu eine „Kette“ – mit über 20 Locations weltweit:

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