Ein Tisch bitte, bitte: im Negro Amaro in Grafing

Essen gut, Trinken gut, Bedienung sowieso … über den Gaetano und die ganze Crew lass ich nix kommen. Aber bitte bitte, liebes Negro Amaro, kriegt das mit den Sitzplätzen in den Griff. Oder lernt „nein“ zu sagen. Denn ich will halt einmal erleben, dass ich vorab einen Tisch reserviere, zugesagt bekomme und ich ihn dann auch bekomme, wenn ich da bin. Auch wenn es sehr nett ist, dass ich am Tresen zum Warten ein Glas Prosecco spendiert bekomme, lieber wäre mir, dass ich mich gleich hinsetzten kann und nicht erst noch 15 Minuten warten und zittern, welcher der Tische denn wohl gnädigerweise zahlen will und dann zügig den Platz für mich räumt. Aber für den Negro Amaro in Grafing sind das schon Luxusprobleme. Der Laden brummt und läuft einfach zu gut. Kein Wunder, Pasta ist hervorragend – Ravioli mit Salsiccia zum Beispiel ein Traum.

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